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Mélange à trois

„Mélange à trois“ - unter diesem Titel servieren Romed Wieser, Katrin Schickedanz und Agnes Wolf (Fotos von links nach rechts) Originalwerke und Bearbeitungen für zwei Celli und Klavier. In ihrem Konzert wird unter anderem Musik von Georg Friedrich Händel, Johannes Brahms, Gian Carlo Menotti und Dmitri Schostakowitsch zu hören sein, fein gemischt, damit aus den Klängen der drei Musiker und ihrer Instrumente ein Erlebnis wird.

Karten verfügbar
Samstag, den 08.Februar 2020 um 20:00 Uhr
Samstag, den 08.Februar 2020 um 21:45 Uhr
Freitag, den 07.Februar 2020 um 11:00 Uhr
Stadtkultur Lienz
Spitalskirche
frei
€ 16 pro Person
€ 9 pro Person (SchülerInnen, StudentInnen, Präsenzdiener und Behinderte mit Ausweis)
€ 18 pro Person
€ 10 pro Person (SchülerInnen, StudentInnen, Präsenzdiener und Behinderte mit Ausweis)

Katrin Schickedanz wurde in Darmstadt geboren. Ihr Konzertfachstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Angelica May führte sie nach Wien, im Anschluss absolvierte sie an der Musikhochschule Mannheim-Heidelberg ein künstlerisches Aufbaustudium bei Michael Flaksman. Ihre Leidenschaft für Kammermusik führte u. a. zur Gründung des Ensemble Cellino und des Villa-Lobos Trios. 2011 war ihre bei Oehms Classics erschienene Trio-CD in der Kategorie „Best Classical Album“ für den „Latin Grammy Award“ in den USA nominiert. Tourneen mit ihren Ensembles sowie verschiedenen Kammerorchestern führten sie bisher durch Europa, nach China, Kenia, Jordanien und in die USA.

Romed Wieser stammt aus Lienz. Mit zehn Jahren erhielt er dort seinen ersten Cellounterricht bei Reinhold Salcher, von 1985 bis 1991 war er Schüler von Max Engel in Innsbruck, anschließend studierte er bei Valentin Erben und Wolfgang Aichinger in Wien. Seit 1997 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker und außerdem seit 2003 Solocellist der Vienna Classical Players. Neben seiner Orchestertätigkeit widmet er sich besonders gerne der Kammermusik, auch in außergewöhnlichen Besetzungen, u. a. als Mitglied des Ensembles „Acht Cellisten der Wiener Symphoniker“ (bis 2017) des „Ensemble Cellino“ und des Streichquartetts „Symphony4Vienna“.

Agnes Wolf, Wienerin mit Osttiroler Wurzeln, absolvierte ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Imola Joo, Hans Petermandl und Roland Keller. Wichtige Impulse erhielt sie auch auf Meisterkursen. Im Alter von 16 Jahren debütierte sie mit Mozarts Klavierkonzert KV 449 im Wiener Konzerthaus. Seitdem spielt sie als Solistin und gefragte Kammermusikerin regelmässig in den wichtigsten Häusern ihrer Heimat. Konzertreisen führten sie in viele Länder Europas, in die USA, nach Israel, Weißrussland und Japan. Ihre große Liebe gilt der Kammermusik, so arbeitete sie u. a. mit Paul Gulda, Valentin Erben, Dalibor Karvay, Christoph Ehrenfellner sowie dem Adamas Quartett zusammen. Eine besonders enge künstlerische Zusammenarbeit verbindet sie mit ihrem Vater, dem Flötisten Robert Wolf.

Kartenreservierung

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