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"Rendez-vous à Vienne"

Für das diesjährige Konzert kurz vor Weihnachten konnte die Stadtkultur Maximilian Kromer (Klavier) und Paul Kropfitsch (Geige) gewinnen.

Programm:

- W. A. Mozart: Sonate in C-Dur KV 303

- Edvard Grieg: Sonate in C-Moll Op. 45

- Francis Poulenc: Sonate, FP 119

- Fritz Kreisler: Caprice Viennois Op. 2

- H. Wieniawski: Polonaise Brillante, Op. 21

Begrenzte Ticketzahl! Eine Reservierung ist für alle Besucher im Bürgerservicebüro/Liebburg, unter Tel. 04852/600-519 oder online unter www.stadtkultur.at/veranstaltungen erforderlich!

Reservierungen sind verbindlich! Bei Verhinderung wird ersucht, zeitgerecht Kontakt mit uns aufzunehmen, sonst werden nicht abgeholte Karten in Rechnung gestellt!

Karten verfügbar
Freitag, den 18.Dezember 2020 um 20:00 Uhr
Freitag, den 18.Dezember 2020 um 21:15 Uhr
Freitag, den 18.Dezember 2020 um 11:00 Uhr
Stadtkultur Lienz
Stadtsaal
frei
€ 22 pro Person
€ 11 pro Person (SchülerInnen, StudentInnen, Präsenzdiener und Behinderte mit Ausweis)
€ 24 pro Person
€ 12 pro Person (SchülerInnen, StudentInnen, Präsenzdiener und Behinderte mit Ausweis)

Maximilian Kromer

Der Pianist ist als Solist und Kammermusiker Gast zahlreicher international führender Festivals und Konzerthäuser, wie des Musikvereins und Konzerthauses Wien, der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, des Konzerthauses Dortmund, des Rheingau Musikfestivals, des Münchner Gasteig, der St. Petersburger Philharmonie oder des Hanko Festivals in Finnland. Er überzeugt als Preisträger zahlreicher nationaler wie internationaler Wettbewerbe wie des Internationalen Brahmswettbewerbes in Pörtschach 2018, des 15. Internationalen Beethoven Wettbewerbs 2017 in Wien, sowie beim internationalen EMCY-Wettbewerb A Step Towards Mastery in St. Petersburg 2015. Maximilian Kromer ist Gewinner des Internationalen Jenö-Takacs-Klavierwettbewerbs, des Klavierpodiums München sowie des «Silbernen Nussknackers» beim Internationalen Fernsehwettbewerb in Moskau. 2018 erhielt er den renommierten Casinos Austria Rising Star Award. Gemeinsam mit seinem Kammermusikpartner, dem Geiger Emmanuel Tjeknavorian, wurde er 2017 mit dem Ensemble-Preis der Nordmetall Stiftung im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.

1996 in Wien geboren, begann Maximilian Kromer im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Seine Ausbildung wurde in jüngerem Alter intensiv von Susanna Spaemann geprägt, welche ihn von 2004 bis 2010 betreute. Anschließend trat er sein Vorbereitungsstudium in der Klasse von Professor Noel Flores an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien an und setzte ab 2013 seine Ausbildung bei Professor Martin Hughes bis heute fort. Weiters erhielt Kromer unter anderem von Leonid Brumberg, Alexei Kornienko und Anne Queffelec pianistische Eindrücke.

​Im Dezember 2016 debütierte Maximilian Kromer an der Seite von Emmanuel Tjeknavorian im Brahmssaal des Wiener Musikvereins. Seither kehrte er bereits mehrmals für weitere solistische sowie kammermusikalische an dieses Haus zurück. Eine Vielzahl an internationalen Engagements führten den jungen österreichischen Pianisten zudem zum Festival de Paques in Aix-en-Provence, zum Cartagena Festival nach Kolumbien sowie in die Schweiz zum Yehudi Menuhin Festival und den Swiss Alps Classics.

Im Rahmen der Mozartwoche Salzburg 2019 erhielt er die Ehre auf Mozarts eigenem historischen Instrument, einem Hammerklavier von Anton Walter, zu konzertieren.

​In der Saison 2019/20 gastiert Maximilian Kromer unter anderem im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern sowie der Mozartwoche Salzburg. Er konzertiert mit herausragenden musikalischen Partnern wie dem Quatuor Van Kuijk, Dominik Wagner, Emmanuel Tjeknavorian und vielen mehr.

 

Paul Kropfitsch

wurde im August 2000 geboren. Er erhielt 2006 seinen ersten Unterricht bei Professor Marina Sorokova, welche ihn in ihrer Hochbegabtenklasse bis 2014 begleitet. Seit 2014 studiert Paul bei Professor Anton Sorokow (1. Konzertmeister der Wiener Symphoniker) and der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er nahm an vielen Meisterkursen teil, unter anderem von Maxim Vengerov, Renaud Capuçon, Pinchas Zukerman, Igor Ozim, Alexander Arenkow, Joji Hattori und Leonid Sorokow. Den erfolgreichen Abschluss der Reifeprüfung am Musikgymnasium Wien absolvierte er im Schuljahr 2017/18. Nun befindet er sich im 5. Semester vom Studium: Konzertfach Violine und wird ab kommendem Semester bei Albena Danailowa (1. Konzertmeister der Wiener Philharmoniker) studieren. Zu seinen größten Erfolgen zählt der erste Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb 2016 in Pörtschach sowie der dritte Preis beim IX. Internationalen Fritz Kreisler Wettbewerb 2018. Paul führte im August 2019 das Brahms Violinkonzert unter Maxim Vengerov und dem MAV Symphony Orchestra Budapest beim Musikfestival Zell am See auf.

Solistisch durfte er bereits in berühmten Konzerthäusern auftreten, unter anderen im Salzburger Mozarteum, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Teatro la Fenice, im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses, im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg, im Haydn-Saal in Eisenstadt und in der Suntory Hall in Tokyo.

Paul spielt auf einer Leihgabe der österreichischen Nationalbank von Gaspare Lorenzini aus Piacenza, 1758

 

Kartenreservierung

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