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Rendez-vous à Vienne

ES GIBT NOCH KARTEN AN DER ABENDKASSE! DER STADTSAAL ÖFFNET UM 19 UHR.

Wir freuen uns auf Maximilian Kromer (Klavier) und Paul Kropfitsch (Geige)!

Das Konzert mit dem Titel "Rendez-vous à Vienne" findet im Stadtsaal statt.

Programm:

- W. A. Mozart: Sonate in C-Dur KV 303

- Edvard Grieg: Sonate in C-Moll Op. 45 

- Francis Poulenc: Sonate, FP 119

- Fritz Kreisler: Caprice Viennois Op. 2

- H. Wieniawski: Polonaise Brillante, Op. 21

Die Ausgabe der reservierten Karten erfolgt an der Abendkasse.

Zutritt haben nur Besucher, die sich als getestet, geimpft oder genesen ausweisen können. FFP2-Maskenpflicht. Danke für Ihr Verständnis!

ES GIBT NOCH KARTEN AN DER ABENDKASSE!
Samstag, den 12.Juni 2021 um 20:00 Uhr
Samstag, den 12.Juni 2021 um 21:15 Uhr
Stadtkultur Lienz
Stadtsaal Lienz
frei
€ 22 pro Person
€ 11 pro Person (SchülerInnen, StudentInnen, Präsenzdiener und Behinderte mit Ausweis)

Maximilian Kromer (Klavier)

als Solist und Kammermusiker Gast bei international führenden Festivals und Konzerthäusern (Musikverein und Konzerthaus Wien, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Konzerthaus Dortmund, Rheingau Musikfestival, Münchner Gasteig, St. Petersburger Philharmonie oder Hanko Festival in Finnland). Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe (Internationaler Brahmswettbewerb in Pörtschach 2018,15. Internationaler Beethoven Wettbewerb 2017 in Wien sowie internationaler EMCY-Wettbewerb A Step Towards Mastery in St. Petersburg 2015. Gewinner des Internationalen Jenö-Takacs-Klavierwettbewerbs, des Klavierpodiums München sowie des „Silbernen Nussknackers“ beim Internationalen Fernsehwettbewerb in Moskau. 2018 erhielt Kromer den Casinos Austria Rising Star Award. Gemeinsam mit dem Geiger Emmanuel Tjeknavorian wurde er 2017 mit dem Ensemble-Preis der Nordmetall Stiftung bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.

1996 in Wien geboren, begann Maximilian Kromer im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Seine Ausbildung wurde in jungem Alter von Susanna Spaemann geprägt. Anschließend trat er sein Vorbereitungsstudium in der Klasse von Professor Noel Flores an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien an und setzte ab 2013 seine Ausbildung bei Professor Martin Hughes bis heute fort. Im Dezember 2016 debütierte Maximilian Kromer an der Seite von Emmanuel Tjeknavorian im Brahmssaal des Wiener Musikvereins und kehrte mehrmals an dieses Haus zurück. Internationale Engagements führten ihn zum Festival de Paques in Aix-en-Provence, zum Cartagena Festival nach Kolumbien sowie in die Schweiz zum Yehudi Menuhin Festival und den Swiss Alps Classics.Im Rahmen der Mozartwoche Salzburg 2019 durfte Kromer auf Mozarts eigenem historischen Instrument, einem Hammerklavier von Anton Walter, konzertieren.

Paul Kropfitsch (Geige)

wurde im August 2000 geboren. Er erhielt im Jahr 2006 seinen ersten Unterricht bei Professor Marina Sorokova, welche ihn in ihrer Hochbegabtenklasse bis 2014 begleitete. Seit 2014 studiert Paul bei Professor Anton Sorokow (1. Konzertmeister der Wiener Symphoniker) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er nahm an vielen Meisterkursen teil, unter anderem von Maxim Vengerov, Renaud Capuçon, Pinchas Zukerman, Igor Ozim, Alexander Arenkow, Joji Hattori und Leonid Sorokow. Den erfolgreichen Abschluss der Reifeprüfung am Musikgymnasium Wien absolvierte er im Schuljahr 2017/18. Nun befindet sich Paul Kropfitsch im 6. Semester vom Studium Konzertfach Violine bei Albena Danailowa (1. Konzertmeisterin der Wiener Philharmoniker) und wird ab kommendem Studienjahr zusätzlich BWL an der Wirtschafts-Universität Wien studieren. Zu seinen größten Erfolgen zählt der erste Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb 2016 in Pörtschach sowie der dritte Preis beim IX. Internationalen Fritz Kreisler Wettbewerb 2018. Er führte im August 2019 das Brahms Violinkonzert unter Maxim Vengerov und dem MAV Symphony Orchestra Budapest beim Musikfestival Zell am See auf. Solistisch durfte er bereits in berühmten Konzerthäusern auftreten, u.a. im Salzburger Mozarteum, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Teatro la Fenice, im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses, im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg, im Haydn-Saal in Eisenstadt und in der Suntory Hall in Tokyo. Paul spielt auf einer Leihgabe der österreichischen Nationalbank von Gaspare Lorenzini aus Piacenza, 1758.