Fantasima - Lienzer Figurentheatertage

Fantasima 2019

Es ist so weit! Die 13. Internationalen Figurentheatertage FANTASIMA Lienz beginnen am 15. März und dauern bis 17. März 2019!

Alle Details über die 9 Ensembles und Künstler und Ihre 13 Stücke finden Sie auf diesen Seiten.

Eingeladen haben wir "alte Bekannte" wie Lille Kartofler (D) und Margrit Gysin (CH), Theater GundBerg (A), Figurentheater namlos (I), die Puppenbühne Zappelfetzn (A) oder unseren Lokalmatador, die Theaterwerkstatt Dölsach. Der Slowene Peter Kus zeigt nicht nur musikalisches Objekttheater, sondern bietet auch einen Workshop, in dem ein Klangkörper gebaut wird.

Zum ersten mals dabei ist Christiane Weidringer (D) und das Theater Bredouille (A).

Die 13 soll eine Glückszahl sein und Zuschauer von Klein bis Groß, von 4 - 104 werden hoffentlich glücklich aus den 23 Vorstellungen gehen.

Auch heuer wird Verena Ulbrich die Schaufenster in der Oberen Altstadt und in der Bücherei mit Figuren aus dem Fundus des Alpenkasperls Andreas Ulbrich liebevoll dekorieren und so hoffentlich viele Schaufenster-Bummler auf unser Festival hinweisen.

Unsere Spielorte sind der Kolpingsaal (KS = Adolf Purtscher-Straße 6), die Stadtbücherei (BÜ = Egger-Lienz Platz 2) und der Saal der Musikschule (MS = Messinggasse 24).

Zum Festival erscheint auch ein ausführliches gedrucktes Programm, das in der Liebburg, der Stadtbücherei, in Banken und Geschäften aufliegt.

Reservierung ist für Schulklassen und Kindergärten und die Abendvorstellungen möglich, bitte für die Teilnahme am Workshop unbedingt unter 04852/600-219 oder 306 anmelden, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

NEU: Programm Fantasima 2019 als Flippingbook.

PROGRAMM:

Freitag, 15.03.2019

08:30   MS   Ein Baum geht durch den Wald, Theater GundBerg
09:00   KS   Die Regenbogenkrähe, Theater Bredouille
10:30   MS   Ein Baum geht durch den Wald, Theater GundBerg
10:30   KS   Die Regenbogenkrähe, Theater Bredouille
14:30   KS   Die Regenbogenkrähe, Theater Bredouille
14:30   MS   Hans im Glück, Lille Kartofler FT
16:00   MS   Hans im Glück, Lille Kartofler FT
17:00     Würstlduft liegt in der Luft, Puppenbühne Zappelfetzn
19:00   KS   Die Zauberflöte FT Christiane Weidringer

Samstag, 16.03.2019

09:00   KS   Die Klangküche + Workshop, Peter Kus
09:30   MS   Dornröschen, Lille Kartofler FT
11:00   MS   Dornröschen, Lille Kartofler FT
14:00   KS   Die Klangküche + Workshop, Peter Kus
14:30   MS   Mimi und das Doudou, FT Margrit Gysin
16:00   MS   Mimi und das Doudou, FT Margrit Gysin
17:00     Würstlduft liegt in der Luft, Puppenbühne Zappelfetzn
20:00   KS   Frau Agathe & Herr Nachbar, Theater GundBerg

Sonntag, 17.3.2019

09:30   KS   Holle & mehr, Figurentheater namlos   
09:30   MS   Die sieben Raben, FT Margrit Gysin
11:00   KS   Holle & mehr, Figurentheater namlos
11:00   MS   Die sieben Raben, FT Margrit Gysin
14:30     Die Wunderblume, Puppenbühne Zappelfetzn
16:00   KS   Peter und der Wolf, Theaterwerkstatt Dölsach

DIE KÜNSTLER UND IHRE STÜCKE:

Theater GundBerg (A)

Das Tourneetheater ist seit 2001 in Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien, Belgien, Großbritannien, Türkei und Kanada mit verschiedenen Produktionen unterwegs.

GundBerg – Natascha Gundacker und Joachim Berger - sind Autoren ihrer Stücke und zeichnen für Figurenbau, visuelle Gestaltung, Bühnenbild, Komposition der Musikstücke, Fotografie, Film, Dramaturgie und Regie verantwortlich. Diese ganzheitliche Auseinandersetzung in allen Bereichen lässt einen „eigen-sinnigen“ Stil ihrer Arbeitsweise erkennen.

www.gundberg.at

 

EIN BAUM GEHT DURCH DEN WALD

EIN BAUM GEHT DURCH DEN WALD
Foto: Joachim Berger

EIN BAUM GEHT DURCH DEN WALD

Fr., 15.03., 08:30 und 10:30 Uhr, Musikschule
Offene Schulvorstellung für naturverbundene Menschen ab 6 , Dauer ca. 45 Minuten

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm… Zwei WALDarbeiter bei der Jause. Ein Apfelbutz bleibt liegen… eWALD, ein junger ApfelBAUM, will noch keine Wurzeln schlagen. Viel eher PurzelBÄUME, danach stünde ihm der Sinn! „Na geh´!“ ruft er in den WALD hinein (und bekanntlich schallt´s genauso heraus, wie man hineinruft) „Geh´!“ ruft also der WALD… und eWALD geht los…
In der BAUMschule begegnet er WALDemar und WALDtraud, stolpert über Hofrat Morsch und tanzt einen „WALDtzer“. Ja, wer die Seele BAUMeln lässt, findet seinen Platz! Und eWALD bleibt wie angewurzelt stehen…

Eine Geschichte von Individualität und Idylle, inszeniert mit Figuren und Objekten aus dem Alltag, Rindenholz und Holzinstrumenten

Idee, Inszenierung, Darsteller: Gundacker & Berger
Titel: Julie Creighton
Musik, Foto: Joachim Berger

AGATHE NOTNAGEL & HERR NACHBAR: NEUES FÜR SIE UND IHN

AGATHE NOTNAGEL & HERR NACHBAR: NEUES FÜR SIE UND IHN
Foto: Reinhard Winkler

AGATHE NOTNAGEL & HERR NACHBAR: NEUES FÜR SIE UND IHN

Sa, 16.03., 20.00 Uhr, Kolpingsaal
für humorvolle Menschen ab 16, Dauer: ca. 50 min

Die kleine Dame mit dem lila Hütchen trainiert neue Lachmuskeln: sie zieht so manche „Tipps und Tripps“ aus ihrem „kleinen Braunen“ (Koffer), trällert ein Liedchen aus ihrer Plaudertasche und drückt dabei auch noch kräftig auf die Tuba!

Ihr freundlicher Herr Nachbar begleitet sie wieder auf seiner Gitarre und lacht ungeniert. Eine haarsträubende Posse, bei der kein Ohr trocken und kein Auge ungeschminkt bleibt!

Darsteller/in: Natascha Gundacker & Joachim Berger
Idee, Konzept, Regie: GundBerg
Musik: Joachim Berger

THEATER BREDOUILLE (A)

Das Theater Bredouille ist ein junges Autoren- und Tourneetheater aus Österreich und setzt sich aus Eva Palvölgyi und Barbara Wackerle zusammen. In ihrer ersten Produktion „Die Regenbogenkrähe“ greifen die beiden einen alten Legendenstoff der Lenapi aus Nordamerika auf und erzählen mit Licht und Schatten eine Geschichte über Individualität und Gemeinschaft. Sie zeichnen für Text, Figurenbau, Bühnenbau, Komposition und Regie verantwortlich.

Die Regenbogenkrähe

Die Regenbogenkrähe

Fr, 15.03., 09.00, 10:30 Uhr und 14:30 Uhr, Kolpingsaal
für fantasievolle Menschen ab 4, Dauer 45 Minuten

Kojote und Krähe erzählen eine Geschichte aus den Anfangstagen der Welt. Damals gab es noch keine Menschen, die Krähen waren noch bunt und es war immer Sommer. Kein Tier musste frieren und alle hatten genug zu fressen. Eines Tages aber fällt zum ersten Mal Schnee. Zuerst freuen sich die Tiere und sie spielen den ganzen Tag im Schnee. Doch dann wird es immer kälter und kälter, bis es zehnmal so kalt ist. Es schneit und schneit und hört nicht mehr auf. Bald bleibt sogar der große Elch im Schnee stecken. Was sollen sie tun? Der Rat der Tiere beschließt, Regenbogenkrähe auf den Weg zu schicken. Sie soll hoch, hoch hinauf zu Kijiamuh Ka’ong fliegen. Das ist dort, wo die Gedanken die Welt erschaffen. Und Regenbogenkrähe macht sich auf den Weg …

Nach einer Legende der Lenapi aus Nordamerika, erzählt mit Licht und Schatten.

Spiel, Ausstattung, Text und Regie: Eva Palvölgyi und Barbara Wackerle

Endregie: Elfi Scharf

Musik: Barbara Wackerle

LILLE KARTOFLER FIGURENTHEATER (D)

Seit Anfang an Publikumsmagnet bei FANTASIMA:

Matthias Kuchta, ehemaliger Gymnasiallehrer und studierter Puppenspieler wohnt in Düsseldorf, seine Werkstatt und sein Atelier sind in Radegast an der Elbe. Doch meist ist er unterwegs, in Europa und in Übersee, wo er seine Stücke mit fast lebensgroßen weichen Textilfiguren  auch auf Englisch oder Französisch und sogar auf Russisch spielt.
Sein Spiel begeistert Kinder wie Erwachsene, haben seine Inszenierungen doch auch eine Hintergrund-Ebene, die auch den Großen viel zu Lachen, aber auch zum Nachdenken gibt.
Lille Kartofler bedeutet übrigens so viel wie „Kleine Kartöffelchen“

www.lille-kartofler-figurentheater.de

Hans im Glück

Hans im Glück

Fr, 15.03., 14.30 und 16.00 Uhr Musikschule
für glückliche Menschen ab 4, Dauer: ca. 45 Minuten,

»Herr, meine Zeit ist um, nun wollte ich gerne wieder heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn ...«

Vom großen Klumpen Gold bis zum Wetzstein tauscht Hans seinen Verdienst ein. Zuletzt fällt der Stein in den Brunnen und Hans läuft glücklich heim.

Das Spiel folgt dem Märchen der Brüder Grimm und stellt das Publikum vor die alte Frage: Ist der Hans nun weise und klug oder ist er ein dummer Narr und Verlierer?.

Auf dem Weg zur Mutter begegnet der Hans allen möglichen Charakteren und Matthias Kuchta hält uns wieder einmal einen mehr oder weniger liebevollen Spiegel vor und begeistert damit die Erwachsenen genauso wie die Kinder.

Figurenbau: Mechtild Nienaber und Matthias Kuchta

DORNRÖSCHEN

DORNRÖSCHEN

Sa, 16.3., 09:30 Uhr, und 11.00 Uhr Musikschule
für aufgeweckte Menschen ab 4, Dauer: ca. 45 Minuten

»... wie aber eben die elfte Fee ihr Geschenk gesagt hatte, trat die dreizehnte herein, recht zornig, dass sie nicht war eingeladen worden und rief: "weil ihr mich nicht gebeten, so sage ich euch, dass eure Tochter in ihrem fünfzehnten Jahre an einer Spindel sich stechen und tot hinfallen wird.« 

Dass das Märchen von den Gebrüdern Grimm über die verzauberte Prinzessin gut ausgeht, wissen wir, doch Matthias Kuchta erzählt es uns auf seine eigene, unnachahmliche Weise….

Figurenentwurf und –bau: Mechthild Nienaber und Matthias Kuchta

DIE PUPPENBÜHNE ZAPPELFETZN (A)

Die Tirolerin Brigitte Haslwanter hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht- sie spielt Kasperltheater! Mit dem Kasperl verbindet sie vor allem Humor, so humorvoll wie er den Widrigkeiten des Lebens begegnet – ja, da ist er ihr ein Vorbild. Mit dem Kasperl führt sie die Kinder durch spannende Abenteuer, in dem das Gute lachend gewinnt. Die Geschichten sind von ihr frei erfunden und ihr Spiel ist geprägt von Lebendigkeit und Liebe zum Detail.

www.zappelfetzn.at

Würstlduft liegt in der Luft

Würstlduft liegt in der Luft
Foto: Monika Maslowska

Würstlduft liegt in der Luft

Fr, 15.3., 17.00 Uhr und Sa, 16.3., 17.00 Uhr, Stadtbücherei
für lustige Menschen ab 4, Dauer 40 Minuten

Bei Großmutter ist Kasperl immer noch satt geworden. Aber nicht nur er weiß Großmutters Kochkunst zu schätzen, denn so ein Würstlduft zieht auch andere Nasen an...

Wie? Da? Do? Jetzt ist aber einiges durcheinander! Ob das wieder in die Ordnung findet? - wir sind gespannt!

Figurenbau u. Figurenspiel: Brigitte Haslwanter
Regie: Eva Kaufmann, Berlin
Bühnenbild: Monika Maslowska

die Wunderblume

die Wunderblume

So, 17.03., 14.30 Uhr, Stadtbücherei
für aufmerksame Menschen ab 5, Dauer ca. 40 Minuten

Die Prinzessin ist schon länger krank. Nichts und niemand kann sie heilen. Kasperls Bemühungen der Prinzessin zu helfen führen ihn schließlich in den Zauberwald. Wird er dort das richtige Heilmittel finden?

Puppenbau u. Puppenspiel: Brigitte Haslwanter
Regie: Bernd Lang vom Fantasie-Theater aus Nürnberg
Kulissen: Annemarie Haim

FIGURENTHEATER CHRISTIANE WEIDRINGER (D)

Christiane Weidringer und Harald Richter arbeiten bereits seit fast 20 Jahren zusammen. Ihre Stücke zeichnen sich durch Werktreue, Humor, Musikalität und szenographische Vielfältigkeit aus. Auf diese Weise haben sie bereits in zahlreichen Inszenierungen sowohl Kinder wie auch Erwachsene begeistert. Mit ihrem Repertoire reisen sie durch den deutschsprachigen Raum, sind aber hauptsächlich in ihrer Wahlheimat Erfurt präsent.

www.weidringer.de

 

DIE ZAUBERFLÖTE – STERNSTUNDE EINER SOUFFLEUSE

DIE ZAUBERFLÖTE – STERNSTUNDE EINER SOUFFLEUSE
Foto: Lutz Edelhoff

DIE ZAUBERFLÖTE – STERNSTUNDE EINER SOUFFLEUSE

Fr, 15.03., 19.00 Uhr, Kolpingsaal
für musikliebende Menschen ab 14, Dauer 80 Minuten + Pause

Lange hat sie auf diesen Abend hingearbeitet. Jetzt ist er gekommen! Die scheinbar schüchterne Souffleuse tritt aus dem Schatten ins Rampenlicht und präsentiert ihre Zauberflöte: verspielt, dramatisch und unwiderstehlich menschlich.

Ein Abend voller Emotionen, überraschender Wendungen und natürlich Mozarts grandioser Musik. Gespielt wird mit Marionetten, Handpuppen, Schattenspiel und in der Pause gibt es eine kleine Stärkung!

Spiel: Christiane Weidringer
Regie: Harald Richter
Dramaturgie: Annette Seibt
Bühne/Puppen: Barbara und Günter Weinhold
Musik: W.A.Mozart und Andreas Kuch

Peter Kus - Kuskus Institute (Slo)

Peter Kus ist Komponist, Puppentheaterdirektor, Instrumentenbauer und Erzieher aus Ljubljana. In seiner Arbeit widmet er sich dem Thema, wie und wo sich Musik und Theater treffen. Die Ergebnisse sind musikalische Figurentheater-Stück wie „Der Wald des Reigens“ mit dem er 2015 bei Fantasima zu Gast war. Seine Bandbreite ist groß, Objekttheater, Video-Installationen und Schattentheater gehören genauso zu seinem Repertoir, wie Workshops im Instrumentenbau mit einfachen Mitteln. Seine Ausstellung „The Garden of Sound“ war in Frankreich, Österreich, Slowenien, Kroatien und Montenegro zu sehen.

www.peterkus.net

 

DIE KLANGKÜCHE

DIE KLANGKÜCHE

Sa, 9.00 und 14.00 Uhr, Kolpingsaal
für neugierige Menschen ab 6, Dauer 45 Minuten

anschließend Workshop (Anmeldung erforderlich!)

Die Geschichte spielt in einer Küche, in der die ZuschauerInnen zu Gast sind. Aber der Koch hat seinen Geschmackssinn verloren. Wie kann er nun sein Menü zubereiten? Ganz einfach: Er übersetzt den Geschmack der Speisen in Töne. Er kocht also Töne und serviert sie seinen Gästen in einem mehrgängigen musikalischen Menü. Abgeschmeckt wird mit den Ohren. Nicht nur die Musik ist hörenswert, auch die Musikinstrumente auf denen die Sounds zubereitet werden sind besonders und einzigartig.

Im Anschluss an die Vorstellung wird ein „Kochkurs“ angeboten in dem die Teilnehmenden einfache, lustige Geräuschinstrumente basteln mittels derer eigene Töne „zubereitet“ werden können. Maximale TeilnehmerInnen-Zahl für den Workshop sind 30 Personen. Anmeldung unbedingt erforderlich bis Do, 14.3., 18.00 Uhr unter 04852/600-216 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, ev. Restplätze vor Ort!

Autor, Darsteller, Musik: Peter Kus

Regie: Peter Kus, Miha Arh

MIMI UND DAS DOUDOU

MIMI UND DAS DOUDOU
Foto: Margrit Gysin

MIMI UND DAS DOUDOU

Sa, 16.03., 14:30 und 16:00 Uhr, Musikschule
für nette Menschen ab 5, Dauer: ca. 60 Minuten

"Oh Jemine!" das Doudou, die kleine Puppe von Mimi ist verloren gegangen. Mimi weint und schluchzt. Doudou, wo bist Du? Niemand kann die verzweifelte Mimi trösten.

Hier und dort und überall hilft Brumm der Bär bei der Suche. Erst nach langen Irrungen und Wirrungen kommt Brumm auf eine Idee. Eine echte Brummidee!

Mimi lächelt. Ist verzaubert und ein bisschen glücklich. 

Das Spiel erzählt von Vertrauen, Geborgenheit, Verlassen sein, und vom neuen Zusammenfinden.

Spiel:  Margrit Gysin
Regie: Enrico Beeler
Bühne: Vincent Mundschin, Irene Beeli, Margrit Gysin

Figuren: Margrit Gysin, Bärbel Haage

Instrumentenbau: Vincent Mundschin

FIGURENTHEATER MARGRIT GYSIN (CH)

Margrit Gysin besuchte die Theaterschule J.Lecoq in Paris und arbeitet seit 45 Jahren weltweit als freischaffende Figurenspielerin, Heilpädagogin und Puppenspieltherapeutin. Sie macht dies mit Sensibilität, Können, Humor und vor allem mit viel Liebe.
Für Margrit Gysin ist Figurentheater Verkörperungskunst, die Geschichten erzählt. Diese Geschichten berühren seelisch und emotional, fördern Lebendigkeit und Kreativität. Alle Figuren sind Teile von ihr selbst sagt sie und spielt Stücke über Themen, die sie interessieren: Andersartigkeit, Solidarität, Menschenwürde, Sinnfragen, oft lässt sie aus unspektakulären Kleinigkeiten wunderbare Geschichten entstehen.

www.figurentheater-margrit-gysin.ch

DIE SIEBEN RABEN

DIE SIEBEN RABEN

So, 17.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Musikschule
für mitfühlende Menschen ab 5, Dauer: ca. 60 Minuten

Margrit Gysin verzaubert die Zuseher mit ihren Erzählungen, ihren winzigen und doch höchst lebendigen Figuren, liebevollen Botschaften und unnachahmlicher Erzählkunst.

Das Märchen der Gebrüder Grimm von der Schwester, die sich auf die Suche nach ihren sieben, in Raben verzauberten Brüdern macht und sie schlussendlich erlösen kann, hat die Schweizer Künstlerin zuletzt 2013 in Lienz gespielt. Höchste Zeit also, es wieder einmal zu zeigen.

Ein schönes Wiedersehen, für alle die es lieben, wunderbar für alle die es noch nicht kennen!

Spiel und Figuren: Margrit Gysin

DAS FIGURENTHEATER NAMLOS (I/A)

Gernot Nagelschmied, als Impresario, Bühnenbauer und Laufbursche des Figurentheater NAMLOS hat sich diesmal mit 3 außerordentlichen Musikern zusammengetan: Die Kompositionen von Daniel Hofstätter, dessen Synthesizerklänge und das Spiel von Ulli Mattle am Cello und Christian Mair am Kontrabass ergeben nun ein Ganzes für das gilt: 1 plus 3 ist weit mehr als Viere!

www.figurentheater-namlos.net

HOLLE UND MEHR

HOLLE UND MEHR

So, 17.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Kolpingsaal
für hilfsbereite Menschen ab 4, Dauer: 40 Minuten

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule viel lieber, weil sie ihre rechte Tochter war…

So tauchen wir hinein ins Märchen und sehen gleich zwei Lebensentwürfe: Achtsam und bewußt durchs Leben gehen, wie Goldmarie, oder immer und jederzeit dem eigenen Ego folgend, wie Pechmarie. Frau Holle sieht alles und jede/jeder bekommt ja dann doch die Rechnung für sein Handeln serviert.

Handpuppenspiel in der Guckkastenbühne nach dem Grimmmärchen „Frau Holle“

Spiel und Ausstattung: Gernot Nagelschmied
Regie: Manfredi Siragusa
Musik: Ulli Mattle (Cello), Daniel Hofstätter (Synthesizer), Christian Mair (Kontrabass)

THEATERWERKSTATT DÖLSACH

Ein Bereich des sehr engagierten Osttiroler Vereines "Theaterwerkstatt Dölsach" ist dem Figurentheater gewidmet. Seit 2003 wurden 8 Figurentheaterproduktionen erarbeitet, einige in Zusammenarbeit mit Gernot Nagelschmied. Auch Live-Musik zeichnet die Aufführungen der Laien-Gruppe aus.

Der "harte Kern" des Figurentheaters in Dölsach sind Elisabeth Steiner Riedl, Erna Inwinkel und Silva Lamprecht, Franz Wallensteiner ist für die Technik verantwortlich.

www.theaterwerkstatt-doelsach.com

 

Peter und der Wolf

Peter und der Wolf
Foto: Erna Inwinkl

Peter und der Wolf

So, 17.03., 16:00 Uhr, Kolpingsaal
für mutige Menschen ab 5, Dauer: 60 Minuten

Traditionell macht die Theaterwerkstatt Dölsach den Schluss unseres Festivals.

Diesmal zeigt sie uns mit Unterstützung der Landesmusikschule Lienzer Talboden das musikalische Märchen von Sergej Prokoview.

Das Besondere an dieser Komposition, die Kinder und Erwachsene genauso anspricht ist, dass jeder handelnden Person nicht nur eine Melodie, sondern auch ein Instrument zugeordnet ist. So lernen die Zuhörer auch die Instrumente kennen.

Ein Erzähler führt durch die Geschichte, die von Peter, der bei seinem Großvater am Land lebt, handelt. Neben den beiden treten auch noch die Katze, die Ente und der Vogel auf, außerdem natürlich der Wolf und die Jäger. Durch Unvorsicht kommt es zu bedrohlichen Situationen und die Ente wird gefressen. Peter gelingt es aber gemeinsam mit dem Vogel, den Wolf zu überlisten.

Spiel Erna Inwinkl, Silva Lamprecht, Manuela Troger, Elisabeth Steiner Riedl
Regie: Wolfgang Michor
Moderation und Erzähler: Alois Lorenz Wendlinger
es spielt ein Lehrerensemble der LMS Lienzer Talboden